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Neuer Podcast:
Chronisches Beckenschmerzsyndrom: wie entsteht es, wie kann es behandelt werden?

CPPS – Chronic pelvic pain syndrom, ein Begriff, der in den englischsprachigen Ländern schon länger bekannt ist, es gibt etliche Literatur dazu. Erst wenige Ärzt*innen beschäftigen sich damit im deutschsprachigen Europa. Das ist wichtig, denn auch zahlreiche Frauen mit sind von dieser chronischen Schmerzthematik im Beckenboden betroffen. Die Vulvodynie versteht sich als eine Untergruppe des CPPS.
Der Verein dankt Dr. Volker Stolzenbach aus Mühlacker, dass er sich die Zeit nahm, mit uns ein Interview zu führen. Er ist Orthopäde und Unfallchirurge, spezialisiert in spezieller Schmerztherapie, Präsident der IGTM (Internationale Gesellschaft für Schmerz- und Triggerpunktmedizin e.V.) und international tätiger Referent für chronisches Beckenschmerzsyndrom. 

Seine Philosophie: Es gibt für jeden Patienten einen Weg, die Schmerzen zu lindern.  
https://www.dr-stolzenbach.de/

Neu...Chronisches Beckenschmerzsyndrom CPPS
Das multimodulare Behandlungsprogramm nach Dr. med. Volker Stolzenbach
Hier geht es zur Broschüre

Medizinisches Gasglighting: 
Fehlende Empathie bei intimen Beschwerden
Vulvovaginalbeschwerden werden häufig nicht ernst genommen. 

Neu...Der 15. Erfahrungsbericht im passwortgeschützten Bereich.

Neu...Pilotprojekt zur Behandlung von Vulvodynie
Multimodaler Therapieansatz ab August 2025
Flyer Vulvodynie *sprich darüber

Neu...DIE PODCASTS FASZIENIEREND
Muskeln, Faszien und unerklärliche Beschwerden
https://praxis-bruckmann.de/kurs/faszien-podcast-audio

Neu...Dein Therapieplan erstellen

10. Dezember 2024
Eine neue Podcast-Folge zu Vulvodynie ist online: 
► Experten im interdisziplinären Austausch  & Fallbeispiele


Schmerzen zwischen den Beinen - Schmerzen im Beckenboden
Video von Franziska Liesner, Physiotherapeutin
https://www.youtube.com/watch?v=PimObXeZon0&list=PLTddhvTAK-cNacEVcAgYz5y2MeCrBfG2b&index=22

Online Austauschtreffen per (Zoom) nur für Vereinsfrauen Die Erfahrung zeigt, dass der Austausch unter Vulvodynie-Betroffenen sehr hilfreich ist. 
Die Anmeldung erfolgt bitte über diesen
Anmeldelink

Neu...Ein neuer Podcast ist online:
Vulvodynie - im Austausch mit Dr. Gabi Landmann und einer Vulvodynie-Betroffenen
Dauer: 46 Minuten
Dr. Gabi Landmann: www.gyngoldbach.ch

Neu...Diffuse Schmerzen im Intimbereich - was Beckenbodenverspannungen damit zu tun haben können
Interview mit Beirätin und Therapeutin Renate Bruckmann und einer von LS-Betroffenen.

 

 




 

Symptome

Die Symptome können sehr unterschiedlich sein: Brennen, Jucken, wie Stecknadeln, wie ein Messerstich, elektrische Stromstösse, wie ein Bluterguss. Die Penetration kann sehr schmerzhaft sein, meist im Bereich des Vestibulums (oberflächliche Dyspareunie), teilweise ist sie auch unmöglich. Empfindung von Schmerz in diesem Bereich kann in den darauf folgenden Stunden und auch Tagen andauern.

Dieses Missempfinden kann auch ohne Penetration wahrgenommen werden. Das spontane Brennen kann sich bis zum Anus und/oder die Klitoris ausbreiten, sowohl spontan als auch nach Kontakt.

In schwerwiegenden Fällen kann die Patientin nicht sitzen, spürt Schmerzen beim Gehen, empfindet Erleichterung nur beim Liegen.

Die Schleimhaut ist häufig gereizt, rötlich, violett gefärbt und geschwollen. Brennen beim Urinieren ist ein weiteres häufiges Symptom, besonders zum Ende des Urinierens oder kurz danach, auch Minuten später anhaltend. Ausgelöst durch den Kontakt des Urins mit seinen darin enthaltenden Salzen mit der vulvären Schleimhaut.

Ist zudem die Beckenbodenmuskulatur hyperton, sind miktionale Symptome sowohl bei der Blasenfüllung (häufiges Wasserlassen, Blasendruck), als auch bei der Blasenentleerung (Verzögerung, schwacher Strahl, sofortiger Urinabgang, nicht vollständige Entleerung oder auch notwendige Rumpfbewegungen zur Blasenentleerung) mögliche begleitende Beschwerden.

Die Symptome sind nicht immer in gleicher Intensität vorhanden, sie variieren im Laufe des Tages, oft intensiver im Laufe des Nachmittags bis zum Abend, nachts und beim Aufwachen am Morgen werden sie seltener wahrgenommen. Die Beschwerden variieren auch manchmal mit dem hormonellen Zyklus. Häufig vermehrte Schmerzen kurz vor oder nach der Blutung, mit Kälte, Feuchtigkeit, sportlicher Aktivität (Spinning, usw.) und auch emotionalem Stress.